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Viriditas – Freienohler Grünkraft!
„Frauen reden, beten, leben anders“
Christlicher KK: erst im Web, dann zusammen
Frauen reden, schreiben, texten, beten, leben anders als Männer! Mit dieser Emotion, Motivation kam zusammen ein christlich orientierter Kommunikations-Kreis in Freienohl rund um den 8. März, den internationalen Weltfrauentag, ohne Pastor M.H.: über diese Frauen: Roswitha von Gandersheim (935 – 980), Hildegard von Bingen (1098 – 1179), Annette von Droste-Hülshoff (1797 – 1848), Edith Stein: 1891, Jüdin, Taufe 1922, 1942 in der Gaskammer im KZ Auschwitz ermordet. – Frauen in Freienohl auch dank Freienohler.de.
Ein chridtlich orientierter Kommunikations-Kreis: Frauen und Viriditas, hier zur Praxis: zuerst zum Einstimmen und Weiterlesen in‘s Web und dann im cKK.
Erstens: Roswitha von Gandersheim: geb. um 935, gest. um 980; Benediktinerin und Äbtissin des Stifts. Warum sie Ordensschwester geworden ist, scheint nicht aktenkundig zu sein. Freilich sind deutlich zu lesen im Web ihre Texte über Männer, Herrscher in ihrer Zeit und vorher. Von Roswitha ein kurzes Zitat: „Ich leugne nicht, dass durch des Schöpfers Gnaden reiches Wirken die freien Künste mir zu eigen wurden, da ich ein Wesen bin, begabt mit Fähigkeit und Fleiß.“ – Die Abkürzung ihres Ordensnamens bestätigt das: OSB: Ordo Sancti Benedicti, mit Schmunzeln: „ohne sonstige Beschäftigung“. – Selbstverständlich folgt ein kurzer Ausflug nach Meschede zur Benediktiner-Abtei Königsmünster: eine sehr enge, Jahre lange Verbindung, Bindung mit Ffreienohl, Freienohlern, Freienohlerinnen. Die Abtei wurde gegründet 1928. Die jetzige (2025) Abteikirche wurde gebaut 1962 – 1964. Das wunderschöne Mauerwerk mit zahllosen rotbraunen Backsteinen, vorne im Chorraum rechts von den Orgel-Pfeifen hat mit- gemauert der Freienohler Maurer- plus Schreiner-Meister Willi Staudinger, freiwillig, ganz persönlich motiviert. – „Unser Päule“ , so sprachen die Freienohler stolz vom zweiten Abtei-Abt P. Stephan Schröer OSB, 1940 geboren in Freienohl, getauft in unserer St. Nikolaus-Kirche von Pfarrer Ferdinand Gerwinn; sein Tauf-Name war Paul, sein Ordens-Name, - damals noch üblich für das neue Leben -, Stephan. – Das Gymnasium der Benediktiner wurde als Rektoratsschule gegründet 1934; nach dem Zweiten Weltkrieg im August 1946 Gymnasium, zeitüblich nur für Jungen. 1972 regierungspolitisch beschlossen: im Schulbetrieb: Koedukation: Jungen und Mädchen lernen zusammen-sitzend in derselben Schulklsse, nun auch bei den „Bennis“. In Printmedien ist zu lesen: „Hochgefühl und Hölle“. Schülerinnen und Schüler und Eltern unserer Freiheit Freienohl berichten nichts Negatives.
Zweitens: Hildegard von Bingen: geb. um 1098, gestorben 1178; Benediktinerin und Äbtissin. Vor biographischen Daten zuerst Zitate wegen des Hauptthemas: Frauen reden, schreiben, beten anders…Ein erstes Zitat:
„O heilige Grünkraft“ auf Deutsch: „O Viriditas! - O edelstes Grün! - Kraft aus der Ewigkeit! - Strahlend grüne Lebenskraft! -
Du wurzelst in der Sonne, - strahlst auf in leuchtender Helle - in einem Kreislauf, -den der Sinne Vermögen niemals begreift! - O Lebenskraft Grün, - du bist umfangen in liebender Umarmung - von den Geheimnissen Gottes! - Du schimmerst auf wie Morgenrot, - du glühst und blühst - wie der Sonne Flamme! - O nobilissima viriditas! - O edelste Lebenskraft Grün!“ - Auf Original-Latein: „O viriditas digiti Dei, - in qua Deus constituit plantationem, - quae in excelso resplendet - ut statuta columna, - tu gloriosa in praeparatione Dei. - Et o altitudo montis, - quae numquam dissipaberis in differentia Dei, - tu tamen stas a longe ut exul, - sed non est in potestate armati, - qui te rapiat. - Tu gloriosa in praepatatione Dei. – O viriditas!“ –
Bei den folgenden korrekt abgeschriebenen Zitaten von Hildegard von Bingen wird hier verzichtet auf die Literatur- und Quellenangabe, auf das Verfassungs-Datum, auf den Adressate. Noch zur Information: Hildegard ist das zehnte Kind ihrer adeligen und politisch, gesellschaftlich sehr aktiven Eltern; sie wurde Ordensfrau, Benediktinerin, Äbtissin. Wichtiger als interessant kann sein zur Entwicklungspsychologie die Bedeutsamkeit der Geschwisterkonstellation, auch noch mit den Vokabeln Macht und Narzissmus (Literatur: Erik Homburger Erikson; um 1970). – Nun zu Zitaten von Hildegard von Bingen: An Abt Philipp: „Weil ich keinerlei menschliche Sicherheit in mir zurückbehalte, habe ich alle meine Hoffnung und mein ganzes Vertrauen einzig auf die Hilfe Gottes gesetzt.“ - „Denn wer zuerst den höchsten Zweig eines Baumes zum Klettern ergreift. Stürzt oft unversehens ab. Wer aber bei der Wurzel beginnt, kommt nicht so leicht zu Fall.“ - „Doch manchmal verschmäht mich der Mensch und meint, dass es ihm möglich ist, alles zu tun, was er will. Ich will ihn aber nicht im Stich lassen, denn er hat mich noch nicht gänzlich verachtet. Ich ekle mich nicht, eitrige Wunden zu berühren, die vom Unrat der Laster bedeckt sind.“ - „Die Elemente sind im Menschen, und der Mensch wirkt mit ihnen. Feuer, Luft, Wasser und Erde sind untereinander so eng verknüpft, dass keines vom anderen getrennt werden kann, sie halten sich gegenseitig fest. Ja, die Welt würde zugrunde gehen, wenn ein Element vom anderen getrennt existieren könnte, sie sind unauflöslich miteinander verkettet.“ - „Der Mensch, der nur noch auf die Natur starrt und damit den Anblick seiner Seele, die Spiegel Gottes ist, auslöscht. Er vergisst seinen Schöpfer und befragt die Geschöpfe, sucht bei ihnen Heil. Er spricht mit ihnen wie mit einem Gott. - Deshalb will ich nicht, dass du in deinem Aberglauben Wahrsagerei betätigst, sondern dass du zu mir, deinem Schöpfer, aufschaust.“ - „Mitten im Weltenbau steht der Mensch, denn er ist bedeutender als alle Geschöpfe, die von der Weltstruktur abhängig bleiben. An Gestalt ist er zwar klein, an der Kraft seiner Seele aber gewaltig.“ - „O, Mensch, du einziger Rebell in der Schöpfung. Wir können nicht mehr die Bahnen laufen, die der Meister, - Gtt -, uns gesetzt hat.“ - „Manche aber fallen rasend über den Turm der Kirche her und zischen gegen ihn wie Schlangen, denn sie suchen den Gegenstand ihres Verlangens nicht kraft der Gabe des Heiligen Geistes.“ - „Ihr Säumigen, warum kommt ihr nicht? Euch würde Hilfe zuteil, wenn ihr hinzutreten wolltet. Kaum fangt ihr an, den Weg Gottes zu laufen, da schreckt euch das Brummen von Mücken und Fliegen zurück. Laufen müsst ihr und eure Hilfe von Gtt erhoffen.“ -
Dittens: Annette von Droste-Hülshoff: eigentlich: Anne Elisabeth Freiin von Droste zu Hülshoff bei Münster, geb. 1797, gest. 1848; Wikipedia weiß mehr. – Dichterin; Schulkinder um 1940, 1950 lernten auswendig ihr Gedicht: „Der Knabe im Moor“. – Im Web: von ihr Aphorismen (Aphorismus: altgriechisch: ein persönlich formulierter Bedenk-Satz, Leitsatz): „Wär ich ein Mann,…“ - „Staatsmoral: Geldverdienen. Soldaten, die Geld verdienen: schützen.“ - Im Web sind lesbar 107 Gedichte von ihr, vielleicht noch einige mehr; hier sind aufgelistet die Überschriften. Sie deuten zusammengefasst das Text-Thema: „An die Weltverbesserer - Das Fegefeuer des verfälschten Adels - Der mutige Wiederkehrer - Des alten Pfarrers Woche - Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln - Die Elemente - Die Schwestern - Die Unbesungenen -- Das Spiegelbild - Die ächzende Kreatur - Die Vergeltung - Gethsemane - Glaube - Hoffnung - Junge Liebe - Karikatur des Heiligsten - Liebe - Stammbuchblätter - Volksglaube in den Pyrenäen - Vorgeschichte“ - Beim Lesen von 3, 5 Gedichten: Frauen dichten, verdichten, denken anders als Männer.
Viertens: Edith Stein Teresia Benedicta vom Kreuz: zuerst kurz und knapp: geborene Jüdin im Ersten Volk Gottes; Freienohl hat keine „Stolpersteine“, weil Pfarrer Ferdinand Gerwinn vom Zweiten Volk Gottes den Freienohler Juden beigestanden hat, dringend empfohlen hat, aus Deutschland auszuziehen; das ist nicht allen gelungen aus Geld-Mangel oder aus zu geringer politischer Einsicht. - Edith Stein ist gestorben für die Rettung Deutschlands, ist Patronin Europas! – Nun folgen vielsagende biographische Daten mit etwas Entwicklungspsychologie: geboren am 12. Oktober 1891 in Breslau (inzwischen Proclaw, Polen); gestorben am 9. August 1942 im KZ – Konzentrationslager – Auschwitz, Polen. Der Name Edith bedeutet: die Kämpferin um ihren Besitz (angelsächsisch), die Gesegnete (lateinisch). – Die jüngste von 11 Kindern. Ob die Bedeutungen dieses Mädchen-Namens bekannt und dieser Vorname zeitüblich war, wurde nicht untersucht. - Ihre Eltern sind Juden und eine wohlhabende, reiche Familie; ihr Vater ist Holz-Händler. - Mit 15 Jahren (!, 1906) verlässt Edith die Schule und verabschiedete sich von ihrem jüdischen Kinder-Glauben und bezeichnete sich als Atheistin. – Sie zog um für 1 Jahr zu ihrer Schwester nach Hamburg. Hier beendete sie ihre Krise. Und sie zog zurück nach Breslau, ging wieder zur Schule und machte ihr Abitur, die Reife zum Studium. Das beginnt sie 1911 in Göttingen und Breslau mit Psychologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte. 1915, der Erste Weltkrieg hatte begonnen, arbeitete sie als Freiwillige im Lazarett. 1916 promovierte sie „summa cum laude“, „mit allergrößtem Lob“, bei Professor Edmund Husserl in der Universität Freiburg über „Einfühlung“. – Daraufhin Assistentin bei, von Prof. Edmund Husserl (siehe Web). Aber als jüdische Frau wurde ihr die Habilitation zur Professorin verweigert. – Am 1. Januar 1922 konvertierte sie zur katholischen Kirche. Nach Lektüre von Theresia von Avila ließ sie sich taufen in der Kirche St. Martin in Bergzabern, Rheinland-Pfalz, „Land der Mandelblüte“, passend zur Freienohler Viriditas. Und sie wollte Nonne werden, Kloster-Schwester. Aber ihr geistlicher Führer, der Erzabt des Benediktiner-Klosters Beuron empfahl ihr ein weiteres Wirken „in der Welt“. – Ab 1923 ist sie Lehrerin an der Schule im Magdalenen-Kloster in Speyer. Und Reden und Schreiben zur Emanzipation der Frauen. Zwischen 1928 und 1933 „Stille Tage“ im Benediktiner-Kloster in Beuron; heutzutage: „Einkehrtage“ oder „Exerzitien“. 1932: Dozentin im „Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik“ in Münster; sie wohnte nebenan im Collegium Marianum. Das verließ sie 1933 wegen der Machtübernahme des Nationalsozialismus, um wegen ihres Jude-Seins die Mitarbeiter nicht zu gefährden. Im Oktober 1933 konnte sie in Köln in das Kloster der Karmelitinnen eintreten und nahm an den Ordensnamen Teresia Benedicta vom Kreuz. Sie entwickelte für sich ein neues Nachdenken und Bewusstsein als Jüdin für die Nachfolge Jesu. 1937 veröffentlichte sie ihre philosophisch-theologische Schrift „Endliches und ewiges Sein – Versuch eines Aufstiegs zum Sinn des Seins“. - 1938, im Jahr der großen Juden-Pogrome legte sie ihre Ordens-Gelübde ab. Und ihre jüdische Abstammung wurde offenbar: die verriet die Priorin ihres Kosters den Nazis. Deshalb floh sie am 31. Dezember 1938 vor den Nationalsozialisten in das Kloster Echt in den Niederlanden. Noch im Jahr 1938 verfasste sie ihr Testament mit der Erklärung ihrer Hingabe an das Kreuz Jesu, das zu tragen für ihre Kirche und ihren Orden, für das jüdische Volk und für Deutschland und sowie alle, die mir Gott gegeben“ mit jeglicher Todesart bereit sei. Bei einer Polizei-Aktion gegen Juden, die zum Christentum konvertiert waren, wurden Teresia Benedicta vom Kreuz und ihre Schwester Rosa am 2. August 1942 in Echt verhaftet, - wohl ein Racheakt gegen die katholische Kirche, weil deren Bischöfe eine Woche vorher in den Kirchen der Niederlande ein Protest-Schreiben gegen die Nationalsozialisten-Besatzer hatten verlesen lassen. Ihre Schwester Rosa lebte seit dem Tod ihrer Mutter 1936 als ständiger Gast und als Tertiarin (als Mitglied der Ordensgemeinschaft) in Echt und arbeitete dort an der Pforte mit. Am 7. Aust 1942 wurde Sr. Teresia Benedicta vom Kreuz und ihre Schwester Rosa nach Auschwitz verscleppt und sofort in der Gaskammer ermordet. „Komm, wir gehen für unser Volk“, sagte Teresia zu Rosa. Auf die vorher mögliche Flucht in die Schweiz hatte Teresia verzichtet, weil diese nur ohne ihre Schwester möglich gewesen wäre. -
Nun ins Web, zu den Texten und Bildergalerinen: Gaskammern, T4, KZ – Konzentrationslager, NS-Zeit, zu den „Angestelltinnen“ der Gaskammern: was sie gemacht, gedacht, gefühlt haben, beim Essen und Trinken, tagsüber und nachts, allein und zusammen, vorher und hinterher.- Noch ein Ausflug ins Web zu: Margarete Sommer, 1893 – 1965, Laien-Dominikanerin, Fürsorgerin, Dr. Phil., Dozentin im Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin, in der NS-Zeit riskanter Einsatz für Juden, darum Auszeichnungen: 1946 von Papst Pius XII.: „Pro Ecclesia et Pontifice“, 1953 „Bundesverdienstkreuz I. Klasse“, 2023 posthum Ehrung „Gerechte unter den Völkern“, Zitate von ihr. – Dazu passt: „Evas Arche“ in Berlin und „Schritt für Schritt -Gebet“ Priorin Irene Gassman, Schweiz.
Fünftens: Dank Freienohler.de: Frauen in Freienohl reden, beten, leben anders! Hier eingeleitet mit einem Zitat des berühmten deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe: „Alle großen Dinge sind ganz einfach!“ – Korrekt und grundbausteinlich ausführlich für das Wahrnehmen von Freienohler Frauen, die manchmal auch nur im Hintergrund leben, sind diese drei Bücher: „Freiheit Freienohl 1272 – 1975“ von Dr. Manfred Wolf; „Jubiläumsfestbuch Freiheit Freienohl 1272 – 2022 750 Jahre liebenswertes Freienohl“ Herausgeber Förderverein Freiheit Freienohl; „Schöne Erinnerungen, 100 Jahre Ansichtskarten von Freienohl“ von Dieter Schwefer, Renate Voß, Reimund Gerke. – Genau so unbezahlbar „Freienohler.de“ von Karl-Heinz Kordel und Sebastian Severin. – Also auf Freienohler.de sind zunächst unter „Freienohl“ in den sehr zahlreichen Texten solche Titel genannt, die auf Frauen, junge Mädchen, Freienohlerinnen hinweisen können, manchmal mit Namen, manchmal selbstverständlich ohne Namen: Lehrerin Antonette Bause, Else Gerke, Ortrud Kordel, Josephine Schröer, Waltraud Schreiner, Maria Wunderle; Gaststätten, Häuser, Geschäftliches rund um Freienohl (die Gattinnen und Mütter kümmern sich…), Die Freienohler Schulen 1716 bis 1966, Geschichtliches rund um unsere Alte Schule von 1878, Auf dem Weg zur Kinder-Bewahrschule und Näh-Schule und weiter bis heute – bis hin zu den Hiltruper Missionsschwestern Sr. Wilburgis; Gewerbe- und Handwerksbetriebe um 1941 (und den Gattinnen und Müttern); Gaststätte dams und heute: von Bernhard Kerstholt; Freienohler Zusammenleben mit jüdischen Familien (von HP); Kindheits- und Jugend-Erinnerungen von Heinz Zacharias, ergänzt von Erich Eickelmann, Elsa Feldmann, Willi Staudinger und HP. - Weiter in Freienohler.de: Historische und geschichtliche Beiträge von HP, wieder mit dem Thema-Blick auf Frauen die Abschnitte zum Judentum ausgewählt, aufgelistet: Wo in Freienohl jüdische Familien gelebt haben, Holocaust-Gedenktag am 27. Januar – 2018, Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus mit der Menora in der St. Nikolaus-Kirche, Keine Pogromnacht und kein Grauer Bus (in Freienohl, DER Haupttext!), Zum Anne Frank-Gedenktag am 3. September in Freienohl, Juden-KZ Zamosc 1942, Am 27. Januar ohne Stolpersteine, In Freienohl Gedenken und Gebete – mehr als Stolpersteine, Freienohler Juden-Familien, 2019: Die Freienohler Familien Rosenthal und Emmerich, Debora Emmerich verheiratet Funke in Arnsberg, Briefpost aus Amerika 2021 von Ruth Emmerich-Schnell. – Noch mehr Titel für nicht-jüdische Themen und Beiträge sind hier ausgelassen, - freilich sehr vielfältig nachlesbar zum Leben Freienohlerinnen.
Schlussworte, Stoß-Worte, keine Stolper-Worte, nur bittende Piekser von heutzutage: Macht-Leben: Ich Ich Ich – Ichling - Egoist - Egomane - Damit zum internationalen „Weltfrauentag“ am 8. März 2025 zum Gedenken und Bedenken der vielseitigen Gewalt, Unflätigkeit, Ungehörigkeit gegen Mädchen und Frauen in aller Welt, auch in Deutschland, mit in den Medien veröffentlichten Zahlen und Kommentaren. - Frauen können Liebe leben mit Roswitha vön Gandersheim, Hildegard von Bingen, Anette von Droste-Hülshoff, Edith Stein Teresia Benedicta vom Kreuz und manchen Freienohlerinnen. Vom Stummen Ochsen, so nannten in Köln die Studenten ihren Lehrer, Magister Thomas von Aquin (1225 – 1274), hatten sie gelernt: „Liebe ist: Ich will für dich das Gute und ich tue für dich das Gute! Das Gute ist das von Gott Gewollte.“ Evas Apfel ist bestes Beispiel. Und zusammengefasst: Die Trinitas von Urschalling ist die kostbarste Viriditas.
Heinrich Pasternak, März 2025.