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Ignorierte Frauen der Bibel und ignorierte Pfarrei-Mitarbeiter*innen
Ignorierte Frauen der Bibel und ignorierte Pfarrei-Mitarbeiter*innen rund um das Jahr 2010 durch Klerikalismus: Zwischenfall, Reinfall
Zuerst zum Buch: „Die ignorierten Frauen in der Bibel – Was im Gottesdienst nicht gelesen wird“ von Annette Jantzen, Herder-Verlag, Freiburg, März 2026, 300 Seiten, € 24,--.Zum zweiten Hauptteil: der Berufs-Name: Pastoral-Referent war vor 2010 noch nicht so bekannt und praktiziert, freilich waren selbstverständlich: zahlreiche Mitarbeiter*innen.
Erstens zum Buch von der Ignoranz: auch als eine Kauf-Motivation: Selbstverständlich hat eine Frau dieses Buch verfasst; Deutsch- und Psychologie-Lehrer nicken bejahend. Annette Jantzen, geb. 1978, Dr. theol., studierte Katholische Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Strasbourg und schrieb ihre Promotionsschrift über Priester im Ersten Weltkrieg (1914 – 1918). Sie betreibt den Blog www.gotteswort-weiblich.de und lebt mit ihrer Familie in Aachen. – Eine einfühlsame Einführung in dieses Buch zur Jetztzeit rund um 2026 bietet Annette Jantzen an mit der Einleitung von 2 1/3 Seiten „Ein neuer Funke der Hoffnung“ von der Ordensschwester Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard, Rüdesheim-Eiblingen, ausgewählt: „In Pullach bei München macht seit einiger Zeit eine Kunstinstallation von Marie-Pauline Meyer in der Heilig-Geist-Kirche von sich reden. Neben den aus grau-braunem Holz geschnitzten Apostelfiguren stehen in fünf Metern Höhe zwölf kraftvoll leuchtende Silhouetten von Frauenfiguren aus Papier. Sie ziehen die Blicke der Kirchenbesucher geradezu magisch auf sich. Wer die blauen, grünen, gelben, violetten, orangen und roten Frauen im Einzelnen sind, bleibt offen und lässt viel Raum für persönliche Deutungen. Nur eines ist sicher: Dies sind die unsichtbaren Frauen: die der Bibel, der Kirchengeschichte oder auch so manchen Gemeinden heute. Sie stellen die Apostel buchstäblich in den Schatten und lassen die Männer ganz schön „alt“ aussehen. Unter den Frauengestalten ist jeweils ein Verb zu lesen: „brennen“, „versöhnen“ oder auch „anecken“ steht da. Kraftvolle Attribute, die dem ihnen zugewiesenen Schattendasein so vieler Frauen so gar nicht gerecht werden wollen. Im Gegenteil: Diesen namenlosen Frauen sind ungemein stark: Sie schreien geradezu danach, wahrgenommen und gesehen zu werden. Die Ausstellung in Pullach ist für mich fast so etwas wie eine perfekte Illustration zu diesem Buch. … Wie viele Frauengestalten der Bibel finden mit keinem Wort Erwähnung in unseren Gottesdiensten. Wie viele Texte wurden aus verengtem (männlichen) Blickwinkel heraus gekürzt, gestrichen, beschnitten und damit am Ende immer auch verfälscht. Eine bewusste oder unbewusste Manipulation?“ - Nun zum Hauptteil: aus der Einleitung diese Zitate: „Die wesentliche Kontaktfläche von katholischen Menschen mit biblischen Texten ist der Gottesdienst. … Der größere Teil der biblischen Texte kommt also nie im Gottesdienst vor. … Wie viel fehlt, sieht und vor allem hört man ja nicht, und so fällt gar nicht auf, wie männerzentriert die Leseordnung auswählt und wie sehr damit die biblische Glaubensgeschichte als eine Männergeschichte begriffen wird. … Tragisch daran ist, dass diese alten Texte ja in einem ausgesprochen patriarchalen Umfeld entstanden sind. … In diesem Buch gehe ich den Geschichten der Frauen nach, die nie in der Leseordnung vorkommen. Diese ungehörten Geschichten waren es den biblischen Autorinnen wert, sie zu erzählen. …“ – Zum Buch-Schlusskapitel, 4 ½ Seiten: „Die Gute Frau aus dem Buch der Sprichwörter.“ Hier ist der Text-Schluss zitiert, eine Zusammenfassung des Schluss-Kapitels und des Gesamttextes: „Gerade weil die Leseordnung für so viele Verantwortungsträger in der Kirche sakrosankt ist - wer einmal versucht hat, für ein Pontifikalamt einen Lesungstext auszutauschen, weiß, was gemeint ist, - ist es um so schwieriger, deren Defizite wahrzunehmen. Sie gilt gleichsam als göttlich gegeben, jedenfalls als Ordnung, der nicht widersprochen werden darf, denn dann droht der Vorwurf der Subjektivität oder gar der Zensur. Und die so lese- und hörsozialisierten Menschen nehmen meist gar nicht wahr, was alles fehlt, weil die Leseordnung ihre eigenen Ausschlüsse unsichtbar macht. So wird ein männerzentriertes Kirchenbild immer wieder religiös bestätigt und fortgeschrieben. Die Bibel kann aber weit mehr, als bestehende Verhältnisse zu sakralisieren. Es wäre noch so vieles möglich. Und obwohl jeder einzelne Text nur ein kleines Steinchen auf dem Weg dahin darstellt, ist der einzelne Einspruch gegen die Ausschlüsse der Leseordnung nicht kleinlich, sondern umso notwendiger: Lest was anderes, Schwestern!“ Dann folgt noch: Dank, Bibelstellenverzeichnis, Tagesverzeichnis der Leseordnung, Literaturverzeichnis, Internetquellen. – Clever ist es, neben diesem Buch liegt einwe Bibel und das Inhaltsverzeichnis ist aufgeschlagen.
Zweitens: zu den ignorierten Nikolaus-Pfarrei-Mitarbeiter*innen, zum Klerikalismus und von der Scheu zur Unterscheidung von Klerus und Klerikalismus
Die drei letzten Pfarrer der Pfarrei: St. Nikolaus-Pfarrgemeinde Freienohl: Bernhard Hagemeyer: geb. 1912, Priesterweihe 1946, Pfarrer in Freienohl 1960 – 1983. Werner Gerold: geb. 1940, PW 1967, Pfarrer 1983 – 2000. Michael Hammerschmidt: geb. 1954, PW 1980, Pfarrer 2000, Ruhestand Dezember 2025, wohnhaft geblieben in Freienohl, Breiter Weg.
Diese „Kirchen-Vokabeln“ erklärt: katholisch.de, Google, Wikipedia: Priester, Vikar, Kaplan, Pastor, Pfarrer, Dechant, Bischof, Erzbischof, Papst, Heiliger Vater; Pastorat, Pfarrei, Dekanat, Diözese, Bistum, Erzbistum; Pastoraler Raum, Pastoralreferentin, Pastoralreferent; Heilige Messe, Eucharistiefeier, Hochamt, Pontifikalamt, Wortgottesdienst, Andacht, Ewige Anbetung; Ministrant*in, Altardiener, Akolyth; Firmung, Sakrament; Pfarrgemeinderat, Gemeindeteam; Kloster, Abtei, Konventsamt. – „Katholische Fach-Wörter“: Laien sind getaufte plus gefirmte Katholiken. Klerus sind die katholischen Priester. Klerikalismus meint die ethisch negativ gewichtete Verhaltens-, Lebens-Praxis, gefüllt mit oft versteckten Verhaltensweisen egoistischer Herrschaft, Macht, geschickt verborgen unter Geistlicher, Spiritueller Berufung. – Noch eine Erinnerung zur Entwicklungspsychologie im Kinder- und Jugendalter mit Erik Homburger Erickson: „Identität und Lebenszyklus“ zur Geschwisterkonstellation: Zum Beispiel: damit der kleine Bruder auch etwas zu sagen hat, wird er Pastor. Und es gibt keinen Kirchen-Austritt, auch nicht nach dem Klerikalismus-Scharmützel zu den Kirchen-Schlüssel-Rückgabe im Jahr 2010. Denn die Kirche hat nicht ein Pastor gegründet, sondern Jesus Christus!
Zum St. Nikolaus-Pfarrei-Gemeindeleben von 1980 bis 2010 aus der Sicht des Textverfassers HP; und ab und zu ist beim Lesen zu beachten eine Optische oder und eine Emotionale Täuschung: Einer sieht’s, fühlt’s so, ein anderer anders. Also kirchengeschichtlich eine Auswahl: Pfarrer Hagemeyer erwählte 1987 den Religions- und Psychologie-Lehrer vom Berufs-Kolleg-Meschede, vorher am Gymnasium mit Religion, Latein, Griechisch, Hebräisch, und HP erhielt den Kirchen- , Sakristei-Schlüssel zum Ausbilder, Betreuer und Anführer der Ministranten bei den Prozessionen. Kurz nach Ostern 2010 erhielt HP einen Postbrief von Pfarrer Michael Hammerschmidt mit dem Auftrag, die Schlüssel abzugeben im Dekanatsbüro in Meschede; mit Hilfe einer Busfahrt geschah das, mit lächelndem und wortlosem Kopfnicken und Kopfschütteln de rEmpfangs-Dame. -
Einige dankbare Erinnerungen zum Gemeindeleben bis 2010 und 2019: Zuerst zum Alten Schwesternhaus unserer Hiltruper Missions-Schwestern Sr. Marialdis Bäumer MSC, Oberin und Krankenschwester, und Sr. Wilburgis Hillen MSC, Leiterin unseres St. Nikolaus-Kindergarten; zuerst gelegen an der Hauptstraße, links von der Einfahrt in das Katersiepen. Dann im Neuen Schwesternhaus auf dem Mühlenberg, ganz unten der St. Nikolaus-Kindergarten; oben später „Haus der Musik“. – Wieder zurück ins Alte Schwesternhaus. In der Kapelle mit dem Blick zur Hauptstraße, oben im ersten Stock, also in der Klausur, Abgeschlossenheit durfte HP mit den Firmlingen zur Vorbereitung auf ihre Firmung eine „Christus-Stunde“ halten. – Zu unseren Hiltruper Ordensschwestern, MSC, Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu, stehen interessante biographische Daten und zahlreiche Informationen über ihr Lebensfeld, ihre Berufswelt in Freienohler.de: „Personen“, „Archiv“: Dr. Gisbert Breuckmann: Gedenken – Danken – Nachmachen, Sr. Marialdis MSC und MobiDoc; usw.
Unsere Ordensschwestern hatten sich schon Jahre lang in der Sakristei unserer St. Nikolaus-Pfarrkirche um die Vorbereitung und Nachbereitung unserer Gottesdienste gekümmert; sie kannten sich ja bestens aus, bis sie es aus Altersgründen nicht mehr konnten und in ein Altenheim umzogen, etwa 2005. Kurz davor eine kribbelige, peinliche Situation vor und nach dem Sonntags-Hochamt, auch für die Ministranten und ihren Leiter HP: Vor der Hl. Messe kam Pastor Hammerschmidt in die Sakristei mit einem Papier-Knüttel in der Hand, das warf er lässig auf den Fußboden, nicht in den Papierkorb; eine Schwester schob den Knüttel mit ihrem Fuß zur Seite. Nach der Hl. Messe kniete sich eine Schwester auf den Fußboden und nahm den Knüttel in eine Hand und an ihre andere Hand hielt sie die andere Schwester fest und half ihr beim Aufstehen. So kam der Knüttel in den Papierkorb.
Nun zu Beispielen unseres Zusammenlebens mit unserem Klerus vor dem Einbruch aufgrund des Geistlichen Klerikalismus, der Spirituellen Macht-Praxis: Hier nur die kurz ergänzten Überschriften; entfaltet sind sie in Freienohler.de: Aktuelles: Geschichtliche Texte von HP:
Unser öffentliches Rosenkranz-Beten in unserer Kirche; Nicht bekannt ist der Anfang. Vielleicht unsere Hiltruper Missionsschwestern gleich nach ihrer Ankunft in Freienohl, Anfang 1900. Erinnerungswert ist die exquisite Einladung zum Rosenkranz-Beten von Pfarrer Werner Gerold ins Pfarrheim: gekauft hatte er zahlreiche kleine Holzkreuze ( 5 x 3 cm), Perlen und rotes Band. Beim Basteln sprachen wir Mehrere über diese Gebetskultur, wirksam einladend, donnerstags um 15 Uhr vor unserer Mutter-Gottes. Eine Erinnerung taucht immer wieder auf, also nach mehr als 15 Jahren, eine mitbetende Frau fragt: „Was bedeutet eigentlich: Ewigkeit Amen?“ – Beim Beten war auch der hochgeachtete Lehrer Ludwig Schwefer. Namen von Damen werden hier nicht genannt, Höflichkeit.
Ausführliches zu den nächsten Kurzfassungen: Freienohler.de: Aktuelles: Geschichtliches von HP.
Unser Trauer-Café im Pfarrheim: für Trauernde seit kurzer Zeit, mit langer Zeit, unbegrenzt, am dritten Samstag von 15 bis 17.30 Uhr, mit Kaffe und Kuchen, gebacken von einer Gast-Frau, ohne Referat, ohne Vortrag, denn Miteinandersprechen, Lebenserfahrungen, Trauer-Begleitungen von Herz zu Herz oder auch Schweigen… immer ein kostbarer Nachmittag. Hilfreich vorbereitet, liebenswürdig begleitet, nachbereitet von den Damen Irmgard Lütge-Daldrup (+), Magdalene Storm (+), Bestattungsmeisterin Martina Klute (siehe Westfalenpost, 18.4.2026, Meschede).- Ab und zu tauchten auch neue Gedanken auf mithilfe des Info-Papers an alle Gäste: Thomas von Aquin und die Traurigkeit; siehe Freienohler.de. – Mit Beginn der Corona-Pandemie 2019 wurde unser Trauer-Cafè gestoppt, hinterher auch nicht wieder eröffnet, aus Altersgründen von HP. – 2025 beim fast täglichen Rundgang auf unserem Waldfriedhof wird HP dankbar angesprochen von einer Gast-Dame am Grab ihres Gatten: „Es war immer so schön im TC!“ -
Unser Toten-Gebet in unserer St. Nikolaus-Kirche: Unser Christliches Glaubens-Bekenntnis. Initiiert von unserem Pfarrer Werner Gerold. Im Einvernehmen mit der Trauerfamilie öffentlich bekanntgegeben und eingeladen zum Abend vor dem Bestattungstag um 18 Uhr in unsere St. Nikolaus-Kirche, aus dem Pfarrgemeinderat im Wechsel vorgebetet von Bernward Nelle und HP mit dem Gebet-Buch „Gotteslob“, etwa 30 Minuten. In unserer Kirche kniete, saß rechts vorn in der 1., 2., 3. Bank die Trauer-Familie; links der Vorbeter und andere Gemeindemitglieder; christliches, freienohlerisches Zusammensein vor Gott. Bis 2019 zur Corona-Pandemie. -
Unser Nikolaus-Spiel in unsererem St. Nikolaus-Kindergarten: Heutzutage, 2026, genannt „Familienzentrum St. Nikolaus“: An den Anfang gehört Nore, Eleonore Mertzanovich, von 1988 bis 2014 Leiterin unseres St. Nikolaus Kindergartens, 26 Jahre, immer hochgeschätzt, geliebt von „ihren“ Kindern, Kids genannt, und ihren Eltern. Und vom „Nikolaus-Spieler“ HP für ein paar Jahre am St. Nikolaus-Fest. Und weiter rund um 2026 als Mitarbeiterin im Caritas-Damen-Team für Flüchtlings-Familien in Freienohl: Claudia Siepe Caritas-Leitung, Ärztin Maria Piekorz, Barbara Pasternak KAS-Lehrerin von 1971 bis 2016. Zur Hilfe: Hauswirtschaft, Gesundheit der Familie, Finanzen, Einkaufen, Deutsch, Kultur. Das St. Nikolaus-KiTa-Fest machte das ITüpfelchen. -
Unser Martins-Spiel in unserer Kirche und die Aussendung der Sternsinger: siehe Archivierte Bildergalerie in Freienohler.de; die Begleiter des Martins-Spielers HP waren zumeist unsere Ministrantinnen und Ministranten; den anschließenden Umzug in Freienohl übernahm unsere St. Nikolaus-Schützenbruderschaft. An der Spitze mit einem Pferd und einer Reiterin von Familie Noeke.
Das Kläppstern mit den Kläppsterern am Karfreitag und Karsamstag durch die Straßen in Freienohl übernahmen wieder unsere Ministrantinnen und Ministranten mit der Sraßeneinteilung von HP. - Zu diesen Veranstaltungen ist besonders wichtig unser dankbares Lob an die Eltern ihrer aktiven Kinder!
Zum St. Michaels-Fest am 29. September zwischen 2001 und 2009, hatte unsere KFD abends ins Pfarrheim eingeladen. Da kam die Mutter von Pfarrer Michael Hammerschmidt in den vollen Festsaal und sie strahlte: „Wie geht es meinem Flappes?“ Das war der mütterliche Kose-Name für ihren Sohn. – Als Oberstufen-Referent vom Erzbischof Jo. Jo. Degenhardt von Paderborn von 1974 bis 2002 hatte HP an Bildungs-Wochenenden für Oberstufenschüler (als spätere mögliche Priester, also nicht für Mädchen) den O-Schüler Michael Hammerschmidt mit dem Spitznamen: Flappes wahrgenommen. Der Spitzname wurde zum Beinamen. Die „Bildungs-Wochenende“ von Samstag 16 Uhr bis Sonntag 16 Uhr fanden statt in Hardehausen und im Haus Marienfried in Olpe-Freienohl. Das Hauptthema mit Diskussion war: „Jesus von Nazareth und unser Christus-Glaube in der Kirche“. Mit dabei war immer ein „Liedermacher“, Komponist von Kirchenliedern: Ludger Edelkötter (1940 – 2022) und abwechselnd Peter Janssens (1934 – 1998); mal hören auf You Toube u.a. Spiritualität ist erfahrbar auch mit Musik. -
Weitere und weite Einsicht plus Aussicht zunächst zu Freienohler.de: Aktuelles: rechts: „Anschriften der Freienohler Vereine und Institutionen“. Zusammenleben durch und durch. Damit dann offen für den „Stummen Ochsen von Köln“, Uni-Professor, Thomas von Aquin, 1225 – 1274: „Caritas est tibi bonum velle et tibi bonum facere ! - Liebe ist: ich will für dich das Gute und ich tue für dich das Gute!“ – Ein Sauerländer ergänzt: „Man tau!“
Heinrich Pasternak, April 2026.
